Das Jahr 2018 war von der Unberechenheit des amerikanischen Präsidenten, des immer näher rückenden ungeordneten BREXIT, der sich abzeichnenden Schieflage der Finanzen in Frankreich und besonders in Italien gekennzeichnet.

Nach den Wahldesastern der Landtagswahlen in Bayern und Hessen, das durch die Bank eine Erosion von jeweils über 10 % der „Volksparteien“ ergab, erklärte die Bundeskanzlerin am 29.10.2018, dass sie nicht mehr für den Parteivorsitz kandidieren würde. Die Götterdämmerung in Berlin hat begonnen. Zu viele drängende Probleme sind in den letzten Jahren von der Groko verdrängt worden oder sind liegen geblieben. Hier sei nur beispielhaft die Hörigkeit der Politik auf die Fahrzeugindustrie, die Unfähigkeit klare Regeln für die Luftreinhaltung wie z.B. die Einführung einer blauen Plakette, die mangelnde Bereitschaft das Steuersystem umfangreich zu modernisieren (der Solidaritätszuschlag auch 30 Jahre nach Mauerfall ist keinem Steuerzahler mehr zu vermitteln), die Digitalisierung voranzutreiben, ein vernünftiges Einwanderungsgesetz zu schaffen, genannt.
Klimatisch erlebten wir in Düsseldorf 99 Tage über 25 Grad Tageshöchstemperaturen. Das entspricht dem Dreifachen des Durchschnittswertes. Der Rhein testete im Herbst/Winter neue Rekord-Niedrigstände an, vielen Landwirten waren die Ernten verdörrt und auch der Winter 2017/18 war sehr mild. Schnee gab es keinen und auch die Temperaturen – wie im Vorjahr – kaum unter der Nullgrad-Marke.
In der Innenstadt ist die sehr massiv wuchernde schräge Betonmasse des Ingenhoventals zu bewundern.
Sportlich ist es Fortuna gelungen wieder in die 1. Liga aufzusteigen. Bis zum Redaktionsschluss waren die Ergebnisse leider sehr durchwachsen, so dass ein Verbleib fraglich ist. Schade eigentlich für eine Landeshauptstadt.

 

Versammlungen
Wir waren uns im Vorstand der Marine einig, daß wir von der bisher geübten Praxis 6 Versammlungen im Laufe eines Jahres auf 3-4 Versammlungstermine reduzieren wollen. Zu viele andere Verpflichtungen und Freizeitveranstaltungen machen diesen Schritt nötig – auch um vernünftige Besuchszahlen zu generieren.
So ist zusammenzufassen, daß wir in der Märzversammlung Florian Johnen – den ältesten Sohn unseres Kaleu – und Jonas und Simon Beuse – als erste Jungschützen – einstimmig aufgenommen haben.

Nach dem Wegzug von Andreas Austermann nach Husum führt Wolfgang Schwarz die Kasse vorbildlich. Da wir auch Armin Gerz und Tapani Dohm als Hauptkassierer an das Regiment „ausgeliehen haben“, scheint die Marine hier eine Kaderschmiede für gute Kassierer zu sein.
Weiterhin wurde entschieden, daß wir uns auch von schon mal negativen Kommentaren auf Facebook nicht entmutigen lassen und dort weiterhin aktiv präsent sind.
Weiterhin waren die Versammlungen von den ersten Überlegungen für unser 100. Jubiläum im Jahr 2027 gekennzeichnet. Das 150. Regimentsjubiläum in 2019 wird uns dafür sicherlich auch Anregungen bieten.

Die üblichen Termine für das Schiessen, das Dorffest, den schon traditionellen Spiesskassenabend und die Weihnachtsfeier wurden abgesprochen.
Es wurde noch einmal die regelmässige Durchführung eines Marine-Kompaniefestes erörtert. In der Vergangenheit war das immer die Plattform, wo auch anderen Kompanien das neue Königspaar vorgestellt wurde. Durch den Ball der Kompaniekönige und auch durch die mangelnde Teilnahme, die trotz allerlei Massnahmen zur Steigerung der Attraktivität immer schlechter besucht wurden, hat sich das totgelaufen. Auch bei dem früher sehr gut besuchten Kompaniefest der Löricker Jonges war diese Erosion an Besucher festzustellen. Einzig das Fest der Schiessgesellschaft im September ist noch gut frequentiert. Das aber auch insbesondere weil sich im Aussenbereich eine gewisse gemütliche Biergarten-atmosphäre einstellt.
In der Summe der Argumente entschied sich die Versammlung – bei Anerkennung der Pro-Argumente – gegen eine jährliche Neuauflage der Kompaniefestes. Die Zeit dafür scheint einfach vorbei zu sein.

Ebenso ist es bei der Marine üblich am Ende jeder Versammlung das Marinelied lautstark anzustimmen.

Schiessen am 8. Juli 2018
Zum zweiten Mal infolge hatten uns die Heerdter trotz weit zurückliegender Buchung kurzfristig abgesagt. Man hatte dort versäumt eine zweite verantwortliche und sachkundige Person für die Schiessstandbetreuung aufzubauen und eintragen zu lassen. Nach dem Tod von Harald Kontny, der uns in den Vorjahren betreut hatte, fehlte diese und der Schiessstand durfte nicht weiter betrieben/vermietet werden.

So galt es schnell eine Alternative zu finden. Unser Kapitänsleutnant Martin Johnen und Dennis hatten fix eine Lösung erarbeitet. Dennis verzichtet auf seinen freien Sonntag und öffnet die Bauernstube und wir können auf der Kegelbahn mit dem Lasergewehr schiessen.
So kam es zum ersten „Inhouse-Schiessen“ in der Marinegeschichte. Erst taten sich alle etwas schwer, nachher kam die Übung hinzu und es wurden ordentliche Ergebnisse erzielt. Die Erfolge lassen sich wie üblich aus der Schiesskladde entnehmen.

Beim Königsschuss konnte sich schliesslich Christian Kasber durchsetzen und nahm seine bezaubernde Partnerin Kathrin Schroeder-Schmedders zur Königin.
Als suboptimal wurde das Verbringen eines schönen freien Tages im Keller auf der Kegelbahn von einigen angesehen. Hier wurde bei schönem Wetter ein Laser-schiessen im Garten oder der Garage von Armin als Option ausgemacht. Es wurden auch die Kosten für das Anmieten einer Schiessanlage und der Umstand diese fern der Heimat besuchen zu müssen infrage gestellt. Gerade unter dem Aspekt, daß so manches Schiessen nur mangelhaft besucht worden ist.
Neuer (Christian) und alter König (Daniel Schaber)

Schützenfest 2.- 6. August 2018

Donnerstag:
Das Schmücken der Residenzen und damit der gemütliche Teil des Schützenfestes ohne weitere Verpflichtungen steht am ersten Tag auf dem Programm. Der Major Stephan Grotjans und unser Kapitän hatten das Meiste schon vorbereitet. Christian hatte das Angebot seine Residenz bei Uwe aufzuschlagen, dankend angenommen. So blieb uns damit der Ausflug nach Büderich am ersten Abend erspart. Es war – wie stets – ein lauschiger Abend im Kreis der Marinefamilie.
Unsere Sorgen kreisten um die Entwicklung des Wetters. Wie schon in den letzten Wochen war es über 30 Grad heiss und so gebot es die Vernunft, an allen Tagen auf unsere Winteruniform zu verzichten und in der luftigeren Sommeruniform zu marschieren. Uwe klärte das noch rasch mit dem neuen Oberst Johannes Adams ab und so blickten wir alle wesentlich entspannter auf die kommenden Tagen.

Freitag:
Zum Auftakt startete der Umzug mit Marschpause bei unserem Regimentskönig Michael Wagner auf der Niederdonkerstraße. Dort war eine Königsresidenz aufgebaut die ihresgleichen suchte und subtile Hinweise auf Michaels weltweite Arbeitsplätze lieferte. So flösste der chinesische Drache als Thema schon Respekt ein und alle zollten dieser creativen Gestaltung eines Graffitikünstlers Hochachtung. Wie von Michael nicht anders zu erwarten eine ebenso individuelle Lösung des sonst immer mit Rosen und grün eher konservativen gestalteten Residenzen. Das Ganze Regiment wurde perfekt mit Getränken versorgt und konnte der wabernden Hitze so gut widerstehen. Die Kameraden der Schützenfreunde hatten die Bewirtung an der Königsresidenz gut im Griff. Hier noch einmal von der Marine einen Herzlichen Dank.

Dann gab es in diesem Jahr noch eine weitere Freitags-Begebenheit zu berichten:
Auf dem Titularfest im Januar hielt der Jungschützenbetreuer Michael Steinke eine Blut-und-Tränen Rede, daß die Jungschützen Unterstützung beim Freitagsprogramm im Zelt bräuchten. Es ihnen kaum gelingen mit den wenigen Leuten in der knappen Zeit das Umziehen und Neuausrichten hinzubekommen und es wäre noch vollkommen unklar, ob 2018 wieder ein Freitags-Programm stattfinden könnte – wenn sich nicht ein paar Altschützen bereit erklären würden ein paar Nummern zu übernehmen. Unmittelbar nach dem Titularfest war Karneval in Niederkassel und Markus Bommes und der Schriftführer waren dort in den Gassen unterwegs und Markus fixte den Schriftführer an, eine Nummer zu übernehmen. Über den Titel war man sich schnell einig – es sollte „Everybody“ der legendären Blues Brothers werden. Die Tragweite der Tanzaufführung war zu dem Zeitpunkt noch nicht klar – war ja noch weit hin.
So begaben sich zwei Grobmotoriker in die Hände unserer Regiments-Tanz-Trainerin Celine Harfmann und trafen sich fortan regelmässig montags im Gymnastikraum des Pfarrzentrums um die Choreografie einzustudieren. Es wurden schwarze Anzüge, schwarze RayBan-Sonnenbrillen beschafft und nach einigen Monaten Training sassen die Bewegungsabläufe so halbwegs.
Celine sagte uns Unterstützung auf der Bühne zu – nur konnten wir durch die Sonnenbrillen und die Blendung durch die Scheinwerfer nichts mehr sehen und waren auf uns gestellt. Egal – Spass hat es trotzdem gemacht. Einige der älteren Schützen waren noch mit den Rhytm n´ Blues Stücke der 80ziger vertraut und so gab es eine Abwechslung zu den eingängigen Musical und Neuzeitstücken aus dem Repertoire der Jungschützen.
Nach dem Programm war sie wieder da – die von uns allen so geschätzte losgelöste Feierstimmung im Zelt. Alt und Jung hampelten auf der Tanzfläche zu den Beats von Kersten Schmalbach am DJ-Pult herum.

Samstag:
Der neue Oberst Johannes Adams und sein Team hatten einige Wege verkürzt und so wurde nach dem Treffen am Festplatz losgezogen und es ging durch das Dorf mit der üblichen Pause am Haus Lörick. Dort wurden wir – wie üblich – bestens versorgt und wie im Vorjahr massiv von den Wespen belagert. Einige Kameraden wurden auch gestochen, aber selbst simpelste Antiallergene konnten von den betreuenden DLRG-Mediziner nicht verabreicht werden. Der geneigte Betrachter fragt sich, was bei schweren Krisen passieren würde?
Abends dann die Vorstellung der Kompaniekönigspaare und das übliche Programm, das im Festheft an anderer Stelle nachverfolgt werden kann. Unser Königspaar Christian Kasber und seine lieben Lebensgefährtin Kathrin Schroeder-Schmedders haben uns dabei sehr würdig vertreten.

Sonntag:
Antreten im Dorf, Kranzniederlegung, Messe im Festzelt dieses Jahr zelebriert von Kaplan Adolphus Anuka so der Ablauf. Der Besuch der Zeltmesse liess auch wegen der hohen Temperaturen zu wünschen übrig.
Die Marine bot mit den Nachwuchsschützen in Colanis eine schöne Truppe.

Auch der Sonntagsumzug wurde streckenmässig an einigen Stellen „entrümpelt“. Für uns war der Umzug mit den Sommeruniformen trotz der Hitze gut zu ertragen. Bei der Pause an der Kirche und nach dem Umzug im Zelt wurden Rekordmengen an Wasser getrunken.

Montag:
Auch der Montag hat seine übliche Routine. 11 Uhr lockeres Treffen im Zelt – wozu auch stets die passiven Mitglieder eingeladen werden. Dann serviert uns unser Marinekoch ein leckers Mittagsessen, das allen über den langen Tag hilft. Einzelne Grüppchen spielen Karten, im Laufe des Nachmittags wird versucht den Preis- und Pfändervogel zu rupfen.
In Lörick ist es üblich, daß vorher keine Namen der Aspiranten für den Königsschuss durchsickern. Um so intensiver gährte die Gerüchteküche.
Den Pagenkönig konnte die Marine in Person von Alexij Neumann stellen. Der Sohn unseres Marinekochs setzte sich gekonnt gegen die anderen Bewerber durch und nahm sich Valentina Kredel zur Pagenkönigin.
Das Bild links zeigt Alexij in Siegerpose und dokumentiert, daß von der Seite noch mehr Erfolge erwartet werden dürfen.
Bei den Jungschützen errang Philipp Knuth von der Schiessgesellschaft 1912 die Königswürde und machte Liv Pohl zu seiner Königin.
Im vorigen Jahr machte es Michael Wagner mit der verkeilten Königsplatte schon sehr spannend. Dieses Jahr lieferten sich Michael Janz und Kurt Feller einen erbitterten Wettkampf um die Königswürde. Durchsetzen konnte sich schliesslich Kurt Feller, der seine liebe Ehefrau Barbara zur Königin nahm.
Wie stets ging es zum Kräuterhof Adams, um dort in der vorläufigen Residenz dem Regiment die Möglichkeit zu geben mit den neuen Regenten persönlichen Kontakt aufzunehmen.
Im September ging es dann an unseren jährlichen Ausflug, der nur abgespeckt stattfinden konnte, weil die verbindlichen Anmeldungen schleppend hereinkamen und dann die Karten vergriffen waren. Also entfiel dieser Teil der Veranstaltung und es wurde nur die alte Töpferei auf der Niederrheinstraße unweit des Flughafens angefahren. Geführt wird diese Gaststätte von der Tochter unseres Zeltwirtes natürlich mit dem Gulasch-Alt des väterlichen Braubetriebes.
Just an diesem Tag schwächelte der Spätsommer und es war regnerisch und auch recht frisch, so daß die Aussenterrasse keine Alternative mehr geboten hat. Das auch aus dem Grund, weil das Lokal quasi unmittelbar unter der Einflugschneise des in 250 Meter Entfernung liegenden Airports liegt und die Flieger zum Greifen nahe scheinen.

Ball der Kompaniekönigspaare 3.11.2018
Noch einmal lud das Regiment an diesem Samstag- abend in der alten Halle von Alma zum Ball der Kompaniekönigspaare ein. Es war in den letzten Jahren schon zu beobachten, daß die Kompanie-bälle der einzelnen Gesellschaften unter einer Erosion der Besucher zu leiden hatten. Nicht zuletzt wir haben unseren Marineball vor einigen Jahren still zu Grabe getragen, weil auch sämtliche Versuche – bis hin zur Livemusik mit einer Band und kräftiger Rühren der Werbetrommel – nicht gefruch-tet haben und man den Eindruck gewinnen musste, daß es für die Teilnehmer eine eher lästige Pflichtveranstaltung sei.

Insofern ist es vollkommen folgerichtig zu versuchen, die einzelnen kleinen Feste zu einer gemeinsamen Plattform zusammenzufassen.
Nun fand also der dritte Anlauf des Balls des Kompaniekönige statt und wir konnten unser stolzes Königspaar Christian und Kathrin entsenden.
Insgesamt 12 Marine-Angehörigen bildeten eine nette Tischge-meinschaft. Als Comedian kam noch eine kurzweilige Slapstick-Nummer von Schmitz-Backes hinzu.
Der Umfang und die Qualität des Bufetts, die Getränke und das ganze Drumherum bilden einen sehr würdigen Rahmen für die Präsen-tation der Kompaniekönigspaare. Die Laudatoren haben sich jeweils viel Mühe gegeben, die Königs-paare vorzustellen und die jeweiligen Persönlichkeiten mit netten Anekdoten herauszuarbeiten.
Auch wenn es für die Organisatoren immer viel Arbeit bedeutete, ein solches Fest mit der Vermarktung der Karten auf die Beine zu stellen, sieht der Autor darin mehr Sinn als 6 Kompaniefeiern von kleinen und mittleren Kompanien, die nur unwesentlich besucht werden.

Weihnachtsfeier 22.12.2018
Dieses mal bewegten wir uns wieder auf sicherem Gastro-Terrain in unserer Vereinsgaststätte. Die Bestellungen kamen auch nach einer kleinen „Er-mahnung“ an die Schlafmützen vollständig herein, so daß selbst vorbereitungsintensive Gerichte wie Gänsebraten kredenzt werden konnten.

Olga und Dennis hatten die Räume und die Tische weihnachtlich vorbereitet und so umfing uns direkt drei Tage vor Heiligabend eine festliche Stimmung.

Nach der „Warmwerderunde“ an der Theke nahmen die Kameraden und die Frauen Platz und es bildeten sich „Interessentische“: Eine komplette Tischmannschaft mit den Fortunafans schwelgten in dem unmittelbar vorher gewonnenen Spiel in Hannover. Damit manifestierte die Fortuna nach fünf Niederlagen in Folge mit drei Gewinnen hintereinander doch noch den Willen in der ersten Liga zu bleiben.
Für Olga und Dennis und deren Küchen- und Serviceteam war durch die Vorbestellungen eine zügige Auslieferung der Gerichte möglich und rundum geputzte Platten dokumentierten die Qualität des Essens.
So wurden noch einmal in Ruhe die privaten und Schützen-Themen des abgelaufenen Jahres ventiliert und ein sehr gemütlicher Abend und damit auch ein Schützenjahr ging dem Ende entgegen.
Olga und Dennis sei an dieser Stelle noch einmal gedankt, daß dieser schöne Abend ermöglicht wurde.

Im Rückblick geht ein sehr heisses, aber dennoch harmonisches Schützenjahr zuende.
Für 2019 bleibt die Vorfreude auf das Jubiläumsjahr mit ganz besonderen Highlights und der Gewissheit, daß auch die Marine mit ihrer über 90-jährigen Geschichte die Tradition der vorangegangen Generationen weiterführen wird.
Besonders stolz macht uns der Zulauf unseres Nachwuchses, den wir hoffentlich dauerhaft für das Schützenbrauchtum und die Marine begeistern können.
Hier sei noch einmal an alle schützeninteressierten Bürger die herzliche Einladung ausgesprochen, unverbindlich in das Marineleben hineinzuschnuppern. Für Interessierte steht ein umfangreicher Fundus an Leihuniformen zur Verfügung. Einfach Martin Johnen oder Uwe Velten ansprechen. Wir würden uns freuen.

 

Marine Ahoi
Andreas Düvel

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