Man glaubt es kaum, schon wieder ist ein Jahr vergangen. Mit dem Jahr 2009 ist zugleich auch das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts abgeschlossen.
Wie war das Jahr 2009? War es wirklich ein frohes, ein glückliches, ein gesundes Jahr, so wie wir es uns gegenseitig zu Beginn wünschten?
Weltweite Finanzkrise, globale Erwärmung, Bankenkrise, Insolvenzen und Krise um den Autobauer Opel und zuletzt die Schweingrippe beschäftigten Politik und die Menschen gleichermaßen in unserem Land.
Wahrlich, so gesehen kein frohes, kein glückliches Jahr.
Unsere Heimatstadt ist nach wie vor eine einzige große U-Bahnbaustelle. Auch wir in Lörick sind davon betroffen, hat man doch an der Oberlöricker Str. Probebohrungen in Vereisungstechnik vorgenommen und erprobt so die Untertunnelung größerer Gebäude. Besorgte Gemüter befürchteten schon, dass nun auch in Lörick eine U-Bahn gebaut würde.
Die Schützenbruderschaft trauert. Sie trauert um 6 Kameraden, die im Laufe des Jahres von uns gegangen sind. Uns trifft der Tod unseres verehrten Kameraden Peter Vossen ganz besonders.
Peter Vossen, starb im Alter von 75 Jahren. Er war seit 1973 Mitglied unserer Kompanie. Lange Jahre hat er das Amt des Kompaniefeldwebels, des Spieß bekleidet. Seine humorvolle Art wird uns allen fehlen.
Wir trauern aber auch um Robert Bommes, der im Alter von 56 Jahren verstorben ist. Robert Bommes war lange Jahre Mitglied unserer Kompanie. Er ist als Jungschütze eingetreten, war Fahnenoffizier, Kassierer und Kompaniespieß bis er aus gesundheitlichen Gründen unsere Gemeinschaft leider verlassen hat. Wir alle haben ihn als lustigen und fröhlichen Kameraden in Erinnerung. Unvergessen sein Erfindungsreichtum beim Verstauen einer halben Stange Zigaretten in der Uniform.
Wir bedauern aber und vor allem das Verhalten unseres Kompaniekönigs 2008/2009, der uns ohne nähere Erklärung den Rücken gekehrt hat, offenbar hat er in unseren Reihen doch nicht die Heimat gefunden, für die wir als Heimattreue einstehen.
Zur ersten Kompanieversammlung zugleich Jahreshauptversammlung konnte unser Käptn Uwe Velten 13 Kameraden begrüßen. Nach seiner Neujahrsansprache und einem kurzen Gedenken an die verstorbenen Kompaniekameraden und deren Angehörigen kamen wir zur Tagesordnung. Für uns war 2009 kein Wahljahr, so dass die wenigen Tagesordnungspunkte zügig abgehandelt werden konnten. Wie steht es um unsere Finanzen. Unsere beiden Kassierer Andreas Austermann und Armin Gerz gaben uns einen kurzen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben des vergangenen Jahres 2008.
Mit seinem Jahresbericht führte uns unser zweiter Schriftführer Manfred Gerz für einige Augenblick zurück in das verflossene Jahr 2008, ließ noch einmal alle Ereignisse, die Höhen und Tiefen trocken vor unseren Augen passieren. So trocken, dass sogar ein Kamerad einen heftigen Niesanfall bekam.
Damit war das Jahr 2008 endgültig abgeschlossen. Nun hieß es, in die Zukunft blicken, in das Jahr 2009 zu schauen.
Ganz besonders bedrückt uns die Tatsache, dass die Zahl der aktiven Mietglieder schrumpft. Nun heißt es, langsam und gewissenhaft Mitgliederwerbung zu betreiben. Wir wollen nicht mehr panikartig jeden in unsere Reihen aufnehmen, wir wollen jedem Interessierten Gelegenheit geben, eine gewisse Zeit in unseren Reihen probehalber mitzumachen. Uniformen können aus einem Uniformfundus gestellt werden.
Wir müssen mal wieder gemeinsam etwas unternehmen, um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken, das war das Anliegen das unserer Kameraden. Und so trafen sich einige Kameraden mit ihren Familienangehörigen - die gesamte Kompanie wird man nie zusammenbekommen – zu einer lustigen Seefahrt durch den Duisburger Hafen.
Danach ging‘s dann in die Hafenkneipen, die offenbar doch nicht so recht den Geschmack aller getroffen hatten, wie sonst, wäre es zu erklären, dass die nächsten Gastronomieziele wieder auf heimischem Boden lagen.
Im Frühjahr eines jeden Jahres trifft die Kompanie zusammen, einen neuen Kompaniekönig auszuschießen. Das erfolgt immer in Verbindung mit einer hl. Messe für die Lebenden und Verstorbenen der Marinekompanie in unserer Pfarrkirche Maria Hilfen der Christen. Doch in diesen Jahr war mit dem 26.04. der Termin unglücklicher Weise auf den Tag gelegt, an dem in unserer Kirche die Feier der Erstkommunion stattfand. Wir mussten also unsere Messe nach Heerdt verlegen. Eine Entscheidung, die manch einem Kameraden auch unserem Chronisten nicht leicht fiel.
Gerade in der Zeit des Umbruchs, in dem sich die Pfarrgemeinden besonders im Linksrheinischen befinden, ist es außerordentlich wichtig, dort Präsenz zu zeigen, wo die Wurzeln der Marine sind, um zu verhindern, dass das schon geringe Angebot an Eucharistiefeiern in Lörick noch weiter ausgedünnt wird, und das ist nun mal Maria Hilfe der Christen.
Danach ging’s nach Niederkassel zum Schießstand im Hause Engemann. Nach dem langen Weg und vor dem Schießen mussten sich die Kameraden erst einmal stärken. Die reichlich gedeckte Mittagstafel mit Schnitzel, Gemüse und Kartoffeln ließ die aufgebrauchten Kalorien schnell wieder ersetzen. Das leckere Altbier wirkte wie Zielwasser und stärkte das Sehvermögen für das bevorstehende Schießen.
Unser zweiter Schriftführer Manfred Gerz hatte schnell nach Bierdeckelart die 13 anwesenden Kameraden in eine Schießordnung gebracht und dann konnte geballert werden. Den ersten Schuss tat unser ältester Kamerad Theo Schmitz, und dann schossen die Kameraden um die Wette mit dem Ziel, die Pfänder des Königs- und des Preisvogels zur Erde zu befördern. Auch unsere Frauen, die mittlerweile eingetrudelt waren, konnten nun dieses Schauspiel verfolgen.
Wer wird unser neuer König, diese bange Frage, die in den Jahren zuvor uns immer wieder bewegte, stellte sich in diesem Jahre nicht. Markus Bommes hatte schon im Vorfeld verlauten lassen, natürlich unter dem Mantel der Verschwiegenheit, dass er beabsichtige, den Königsvogel von der Stange zu holen. Und so ging unser Markus mit festem Schritt an die Stange und holte mit geübtem Auge die Königsplatte herunter. Wir hatten wieder einen König. Nun musste nur noch seine Königin Anette eingeflogen werden und damit war das königliche Glück aber auch das so mancher Kameraden perfekt, war doch der Schuss (oder Kelch) in diesem Jahr wieder an ihnen vorbeigegangen.
Jedes Jahr im Frühsommer, so ist es Tradition in der Marinekompanie, wird ein Kompaniefest ausgerichtet, um so auf das nahende Sommerbrauchtum einzustimmen. Wollte man das Kompaniefest mit einem Satz beschreiben, dann hieße der so. Es begann mit Inferno und endete im Wohlklang. Als Inferno, so wurde uns die Liveband angekündigt. Und so sahen die fünf Jungs auch aus. Doch die entpuppten sich im Laufe des Abends als durchaus sympatische Truppe zum Anfassen. Die frühen Befürchtungen, die Musik würde zu laut und der Saal sei viel zu klein, waren unbegründet. Die Fünf verstanden es ausgezeichnet, eine adressatengerechte Musik abzuliefern. Kein Rock, aber auch kein Schmusesound, kein Techno mit Stampfbeton sondern Musik für Jung und Alt. Und so hatten vor allem die jugendlichen Gäste ihre helle Freude.
Über die Euphorie, die diese Band bei vielen Besuchern des Festes auslöste, darf der eigentliche Anlass unseres Festes nicht in den Hintergrund gerückt werden. Es war der Krönungsabend unseres Kompaniekönigs-paares Marcus Bommes mit seiner Königin Anette.
Hierzu konnte unser Käptn den Vorstand der Bruderschaft an der Spitze der Regiments-könig Christoph Klinkhammer mit seiner Königin, Vertreter des Offizierscorps, die Hauptleute oder ihre Vertreter der einzelnen Gesellschaften, unser neues Königspaar, das mit einer kleinen Abordnung aus Flehe angereist war und selbstverständlich die Kameraden der Marinekompanie mit ihren Damen begrüßen.
Der Höhepunkt des Abends war selbstvertsändlich die Krönung unseres neuen Königspaares.
Im Anschluss an den Ehrentanz, und der Gratulationskur folgte als Abschluss die Ziehung der Lose für die Tombola. Andreas Austermann und Armin Gerz hatten einige wertvolle Preise zusammengetragen –weniger Quantität mehr Qualität- das war ihr Motto und war bei Gästen gut angekommen.
Und dann konnte nach Herzenslust getanzt werden, bis am frühen Morgen unser Wirt zum großen Zapfenstreich blies.
Und so endete ein Kompaniefest, das als Inferno begonnen im Wohlklang.
Es naht der Höhepunkt des Schützenjahres, das Schützen- und Heimatfest.
Für uns wie auch für die meisten Kompanien beginnen wir die Festtage mit dem Schmückdonnerstag. Unserer Frauen und auch einige passive Mitglieder waren wie alljährlich wieder dabei. Die Reihenfolge der Schmückaktionen wurde auf der letzten Versammlung festgelegt. Zunächst sollte bei unserem Major Stephan Grotjans die Hauswand verschönert werden. Wie schon vermutet, gab es hier nichts mehr zu tun, der hatte sich schon selbst geschmückt.
Nun war die gegenüberliegende Fassade des Käptn dran. Das Käptnsschild wurde über die Haustür gehangen, ein Kranz aus Tannengrün drumherum, Blümchen rein, fertig.
Als letztes dann die Residenz des Königs. König Markus und seine Königin Anette hatten ihre Residenz ebenfalls auf dem Veltenhof aufgeschlagen. Doch hier ließen wir uns unächst einmal Zeit. Wir mussten uns ja nach den verantwortungsvollen und kräftezehrenden Arbeiten an zwei Fassaden erst einmal stärken. Dazu hatte unser König allerlei leckere Grillspezialitäten und natürlich das, was niemals fehlen darf, ein lecker Dröpken Altbier aufgefahren. Einige mutige Kameraden begaben sich zu vorgerückter Stunde dann aber doch noch an die Arbeit. Nagelten unsere Gorch Fock, das Zeichen der Königswürde an die Hauswand, verzierten sie mit Kranz und Blumen und zeigten damit jedem, hier residiert der König der Marinekompanie.
Am Freitag dann ein erstes Mal wieder in Uniform. Nach dem Biwak an unserer Pfarrkirche nahmen wir das Regimentskönig mit Gefolge auf und nahmen Aufstellung zum großen Zapfenstreich auf dem Dorfplatz.
Wir marschierten ins Festzelt undnd ließen uns vom Programm der Jungschützen unter der Leitung von Christian Kasber und Oliver Möker kurzweilig unterhalten. Es ist schon erstaunlich, was eine solche junge Truppe auf die Beine stellt, erstaunlich vor allem der Ideenreichtum bei der Themenwahl und die Kostümierung. Klar, dass alle Mitwirkenden mit langandauerendem Applaus bedacht wurden und auch für eine Zugabe zur Verfügung standen.
Es folgte der Samstag. Unsere Truppe hatte mit Florian und Thilo Johnen zahlenmäßige Unterstützung bekommen
Der Nachmittag begann mit der ersten Königsparade und dem Umzug durch den Ort mit der üblichen Pause im Garten des Altenheimes. Hier hatten die Bewohner endlich einmal wieder die Gelegenheit ein echtes Königspaar zu erleben.
Am Abend dann die Vorstellung und der Ball der Kompaniekönige. Auch unser König Markus und seine Königin Anette erstiegen voller Stolz den Königsthron und reihten sich mit den Kompaniekönigspaaren der anderen Gesellschaften ein in das Gefolge unseres Regimentskönigs.
Der Sonntag beginnt traditionell mit dem Wecken. Die Kranznie-derlegung mit dem Gedenken an die gefallenen und verstorbenen Kameraden der Löricker Bruderschaft am Ehrenmal musste wegen Starkregens leider ausfallen. Und so trafen wir uns direkt im Festzelt, das für eine Stunde in einem heiligen Ort, in eine Feldkirche für einen feierlichen Gottesdienst verwandelt wurde. Da, wo eben noch die Klänge einer Band zum Tanzen animierten, spielt jetzt eine Kapelle Kirchenlieder und fordert die Gläubigen zum Mitsingen auf, da wo noch gestern Bier und Bratwurst verzehrt wurde, wird heute der Leib Christi gereicht. Eine wunderbare Einheit von Kirche und Bruderschaft.
Am Nachmittag dann der große Festzug durch den Ort. Alle Schützen fein herausgeputzt in Galauniform, verstärkt durch Gastkompanien –auch wir hatten mit einem Kameraden in Peter Vossens Uniform Verstärkung bekommen- zogen durch unser schönes Lörick. Getrübt wurde die Freude nur durch Petrus dem Wettergott. Musste er doch gerade, als das Regiment zur Parade antreten wollte, seine Schleusen öffnen und uns einen Platzregen servieren. In einer kurzen Regenpause wurde dann schnell die Parade –auf eine Abnahme der Front wurde verzichtet- durchgeführt. Auch wir marschierten, dem Wetter trotzend, in unserem mittlerweile verbesserten und wieder vorzeigbaren Stechschritt vorbei am König mit seinem Gefolge.
Das abendliche Programm war als Ehrenabend dem scheidenden Regiments-könig gewidmet.
Der Höhepunkt des Festes war überschritten, man gab sich wieder lockerer.
Es folgte der Montag, der Tag der Kompanien, der Tag des Regiments-schießens, der Tag der alljährliche Suche nach einem neuen Regimentskönigs.
Es war aber auch der Tag der Kompanien, und so trafen wir uns im Festzelt mit unseren passiven Mitgliedern zum gemeinsamen Frühschoppen und Mittagessen. Schnitzel, Gemüse und Bratkartoffel sorgten für die notwendige Unterlage, die restlichen Stunden, die meistens die längsten werden, heil zu überstehen.
Am Nachmittag dann das alljährliche Vogelschießen auf Preis- und Königsvogel, die Krönung des Pagenkönigs mit dem Höhepunkt, der Erringung der Jungschützen- und Regimentskönigswürde.
Eine besondere Ehrung wurde unserem Käptn für seine Verdienste in der Bruderschaft zu Teil, er erhielt den großen Bruderschaftsorden.
Nach dem großen Zapfenstreich war das Schützenfest offiziell beendet. Inoffiziell ging’s jetzt erst richtig los.
Von soviel Lebensfreude und Tanzbegeisterung angesteckt, vergaß der Musiker die Zeit, vergaß seine Utensilien einzupacken und unterhielt uns bis zum frühen Morgen. Manchen Kameraden konnte man die Anstrengeungen des Tages ansehen. Auch Kameraden, die sich schon auf den Heimweg gemacht hatten wurden vor dem Zelt wieder eingefangen und reihten sich in die tanzenden Schützen ein.
Erst als das Zelt unter unseren Füßen abgebrochen wurde, war auch für uns Zapfenstreich. Denn irgendwann geht auch das schönste Fest einmal zu Ende. Wir alle hatten unseren Spaß.
Nur für drei unserer Kameraden begann der letzten Heimweg mit einer bösen Überraschung, hatte man ihnen doch in einem unbewachten Augenblick die Mützen geklaut.
Und so endete wieder einmal ein Schützenfest, bei dem man wahrlich von einem Höhepunkt des Jahres für unser aller Gemeinschaft sprechen kann.
Zum Jahresabschluß ist es guter Brauch und Tradition, dass sich die Kameraden der Marinekompanie mit ihren Familien, mit Frauen und Kindern noch einmal zu einer besinnlichen Stunde treffen und das verflossene Jahr ausklingen lassen. Und so trafen wir uns auch in diesem Jahr wieder mit unseren Frauen und Kindern, um in das verflossene Jahr ausklingen zu lassen. Zu vorgerückter Stunde ging man auseinander mit den besten Wünschen für das bevorstehende Weihnachtsfest und den Jahreswechsel, in der Hoffnung, sich in einem neuen Schützenjahr glücklich, zufrieden und gesund wiederzusehen.
Das Jahr 2009 neigt sich seinem Ende zu. Allen Kameraden, die sich für die Marinekompanie eingesetzt haben, die mitgeholfen haben, das Ansehen der Kompie in unserer Bruderschaft zu festigen und allen und vor allem unseren zahlreichen passiven Mitgliedern, ohne deren Unterstützung so manch eine Ausgabe nicht möglich wäre, gilt unser herzlicher Dank.
Der Chronist hat wieder einmal wie in 25 Jahren zuvor versucht, die vielen gemeinsam verbrachten Stunden im Kreise der Marinekompanie festzuhalten, um sie so der Nachwelt zu erhalten. Er hat versucht die Ereignisse einzubinden in das Geschehen in unserem Land, in unserer Stadt und in unserem Heimatort Lörick. Nur so gewinnen die gemeinsam gelebten und erlebten Stunden Raum in unserer Erinnerung.
Wie immer hat er neutral, meist objektiv und vielleicht nicht immer leidenschaftslos über das Leben in der Kompanie berichtet.
Er hat mit wachsamen Auge Szenen am Rande beobachtet und mit spitzer Feder karikiert.
Er hat neue Mitglieder kommen und gehen sehen.Viele haben bei uns Heimat gefunden, andere haben uns nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Er hat diese Aufgabe immer mit Freuden erfüllt. Doch nun legt er seinen Stift zur Seite, nun klappt er seinen Laptop zu. Er meint, es ist genug.
Er wünscht uns allen, uns den Kameraden, unseren Familien, unserer gesamten Marinekompanie für die Zukunft alles Gute. Und so endet hier die Chronik des Jahres 2009. Die schönen aber auch ernsten Stunden sollten wir nicht vergessen.
Marine Ahoi
Manfred Gerz
Eindrücke vom Krönungsball der Marine Kompanie Heimattreue am 20. Juni 2009.
Wir bedanken uns bei » www.radio-aktive.de für den gelungenen musikalischen Beitrag und die Bereitstellung der Bilder.
Eindrücke aus dem Kompanieleben 2007 / 2008